Wann ging eigentlich der gesunde Menschenverstand verloren?!

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Ihr Lieben!

Fragt Ihr Euch auch manchmal, wann der gesunde Menschenverstand eigentlich verloren ging? Ich habe wirklich keine Antwort darauf, aber was ich definitiv weiss, dass gesunder Menschenverstand zurzeit eher rar ist. An dieser Stelle eine kleine Information vorab: Dies wird ein eher wortlastiger Beitrag ohne viele Bilder. Wer also nicht gerne liest, dem empfehle ich an einem anderen Tag zurückzukommen, wenn wir wieder schöne Bilder und leckere Rezepte für Euch haben. 🙂

Falls Ihr aber an einer anregenden Diskussion und an einem interessanten Meinungsaustausch interessiert seid, dann würde ich mich sehr freuen Eure Meinung in den Kommentaren zu lesen. Es geht mir mit diesem Beitrag überhaupt nicht darum Kritik zu üben, sondern ich hinterfrage lediglich was wir hier tun? Mit hier meine ich nicht nur den Blog, sondern ich meine den ganzen Social Media und Influencer Bereich. Je mehr ich mich achte, desto mehr fällt mir auf, wie lächerlich das Ganze doch eigentlich ist. Früher haben wir uns genervt, wenn ein toller Film durch Werbung unterbrochen wurde, heute leben wir in einer nie endenden Dauerwerbesendung. Versteht mich nicht falsch, ich finde es nicht verwerflich Werbung in seinen Blogbeiträgen oder Youtube Videos zu platzieren und dafür Geld zu verlangen. Aber ich bin einfach der Meinung, dass sobald Geld im Spiel ist, die Integrität leidet. Sind wir uns überhaupt noch bewusst, was wir da alles im Netz veröffentlichen und wie es unsere Follower beeinflusst? Genau an dieser Stelle wäre doch der gesunde Menschenverstand gefragt oder nicht?!

Nehmen wir als Beispiel den amerikanischen Youtuber, der vor ein paar Wochen in Japan die Leiche eines Erhängten gefilmt hat um das in seinem Video zu veröffentlichen. Da fragt man sich ja schon ob das auf pure Geldgeilheit oder auf mangelnde Intelligenz zurückzuführen ist. Natürlich war das zu Recht ein Riesenskandal. Aber wie kann uns so etwas überhaupt noch schockieren? Muss nicht zwangsläufig so etwas geschehen, wenn 20 Jährige schon Millionen verdienen indem sie ihr Leben tagtäglich selber filmen und das ins Internet stellen? Und die Konkurrenz im Social Media und Influencer Bereich wird immer grösser. Wie kann man sich denn da noch abheben?! Es muss halt immer noch lauter, grösser, schneller und schockierender sein.

Dann war da noch dieses Video von einer Fitness Youtuberin , die über den Unsinn von Brustvergrösserungen geredet hat. Diese Youtuberin mag zwar eine kleine Oberweite haben, aber ansonsten gibt es wahrlich nichts zu bemängeln an ihrer Figur und an ihrem Aussehen. Wie kann man also auf der einen Seite sagen, dass man sich lieben sollte wie man ist und auf der anderen Seite Geld damit verdienen ein körperliches Idealbild zu verkörpern, das nur für die wenigsten erreichbar ist? Würde sich diese Youtuberin auch noch so wohl in ihrem Körper fühlen, wenn sie 10 Kilo mehr auf den Rippen hätte? Könnte Sie dann auch noch hinter dieser Message stehen?

Ich hoffe Ihr versteht auf was ich hinaus will? Es ist heute so wichtig sich selbst zu verkaufen und sich selbst als Marke zu inszenieren, dass die Message die wir zum Ausdruck bringen oft in den Hintergrund rückt. Aber genau das ist doch das Wichtige. Was wollen wir unseren Lesern mitteilen? Was lösen unsere Beiträge bei unseren Followern aus? Auch hier sollte Qualität vor Quantität kommen. Die Frage sollte nicht sein, wie bekomme ich am schnellsten, möglichst viele Follower. Die Frage sollte doch eher lauten, wie generiere ich für meine Follower den grösstmöglichen Mehrwert? Egal, ob es nun 20 oder 1000 Follower sind. Genau aus diesem Grund liebe ich auch unsere WordPress Community, die bei uns vor allem aus kleinen und mittelgrossen Blogs besteht. Man spürt einfach, dass es hier nicht nur ums Geld geht, sondern dass die Blogbeiträge wirklich mit Herzblut geschrieben werden und viel Liebe dahinter steckt. Es gibt ja auch viele, ganz tolle Influencer, die egal ob sie nun aus den Bereichen Mode, Food oder Fitness kommen, tollen Content erstellen und ein gutes Vorbild für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sind.

Ich wollte mit diesem Beitrag lediglich ein paar Fragen aufwerfen, die mich zur Zeit beschäftigen. Es sind Themen über die ich mir Gedanken mache. Es geht mir auch darum wie das künftig auf unserem Blog aussehen soll. Wie können auch wir eine tolle Message an unsere Leser vermitteln und allem ein bisschen mehr Tiefe und Bedeutung zukommen lassen?

Nun würde mich natürlich interessieren wie Ihr darüber denkt? Beschäftigen euch diese Themen auch? Habt Ihr eine ganz gegensätzliche Meinung? Lasst es mich wissen, dann können wir uns über die Kommentare oder natürlich auch über eine persönliche Mail austauschen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag!

Eure Sandra


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Für Fragen, Anregungen oder Kollaborationsanfragen dürft Ihr uns jederzeit über feuerundflammeblog@gmail.com kontaktieren.

Vielen Dank für den Besuch auf unserem Blog.

Sandra & Patrick

Autor: Feuer & Flamme

www.feuerundflammeblog.com Feuerundflammeblog@gmail.com

28 thoughts

  1. Hej Sandra. Danke für deinen Beitrag und deinen Denkanstoß! Auch ich komme manchmal aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus… Ich habe einen winzig kleinen Foodblog und natürlich wünschte ich mir manchmal mehr Follower, Likes und Shares, aber wenn ich es ein zweites mal bedenke, sind die Menschen, die ich erreichen möchte, eigentlich meine Freunde, die mich z.B. nach Rezepten fragen, nicht unbedingt die große anonyme Masse. Ich werde mich und meinen Blog, die Arbeit die ich darein stecke, nicht um jeden Preis verkaufen. Wie im „richtigen Leben“ so ist mir auch hier in der Online-Welt meine Authenzität heilig.
    Tatsächlich denke ich, dass die Gesellschaft -sollte man die US-amerikanische damit meinen, die sich leicht verteufeln lässt, oder unsere hier in Deutschland, die noch immer keine richtige eigene Identität zu haben scheint und wie die meisten anderen Nationen dem großen Bruder alles nachmacht oder einfach die Menschheit persé meinen- ich denke, Menschen waren und sind in ihrem Durchschnitt einfach nicht besonders helle. Einzelne Charaktere tun sich daraus immer hervor, aber die große breite Masse verhält sich wie schon immer wie Schafe in einer Herde: nachmachen und wenig hinterfragen. Genau aus diesem Grunde sind Posts wie deiner heute wichtig: hinterfragen! Geht das hier gerade alles noch in eine sinnvolle Richtung oder driften wir schon ab? Wo ist meine eigene Rolle in dieser ganzen Dynamik? Hier denke ich, gibt es wie im Alltag -on- oder offline- nur einen Weg: versuche du der beste Mensch zu sein, der du sein kannst und nutze deine Möglichkeiten deinen Einfluß wirken zu lassen. Guck über den Tellerrand, lies zwischen den Zeilen und pausiere zwischendurch, guck nach links und rechts und justiere im Zweifelsfall den Kurs. Wenn ich solche Tage hab wie du (ich nenne es meine Weltschmerz-Tage), dann besinne ich mich darauf, was ich besser machen kann und fang da an. Viel mehr können wir nicht tun. Und wenn das jeder täte (oder auch nur ein Großteil) wäre das schon eine ganze Menge.
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche! Weiter so!
    Lisa

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Lisa! Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Ich kann allem was du geschrieben hast nur zustimmen. Solche Weltschmerz-Tage (ich liebe das Wort) habe ich zur Zeit doch recht häufig und da musste ich dem einfach Luft machen. Ich kann mir schon vorstellen, dass wir uns mit diesem Beitrag nicht nur Freunde gemacht haben aber schlussendlich geht es ja darum authentisch zu sein sowohl im wahren Leben als auch online. 🙂 Ich wünsche Dir auch eine schöne Woche!

      Gefällt 4 Personen

      1. Bei mir ist es genau umgekehrt: dein heutiger Eintrag hat mich Euch und Eurem Blog näher gebracht und obwohl Weltschmerz-Tage bei jedem, der diese gerade durchlebt „Schmerz“, Verunsicherung, Hilflosig- und Ratlosigkeit verursachen, hilft der Austausch darüber ungemein, da wir somit wissen, dass wir nicht verrückt sind, nicht schrullig, nicht überempfindlich oder einfach paranoid… Winterdepression halt. Mit dem Frühjahr wird das auch wieder besser… 🙂

        Gefällt 2 Personen

  2. Hallo Sandra,
    ich glaube, dass das Ganze nicht immer so einfach ist.
    Ich denke, dass viele Youtuber, Influencer und Blogger anfangen, weil es ihnen Spaß macht. Und auf einmal läuft des Ding und dann steht man plötzlich unter Zugzwang, dann muss man liefern, weil man mittlerweilen Geld damit verdienen kann und so muss man immer mehr Aufmerksamkeit erregen und das geht halt fast nur noch mittels Schock.
    Klar, wäre ich auch gerne mit meinem Blog so erfolgeich um davon leben zu können. Man macht das Ganze ja doch nicht für den Selbstzweck, sonst könnte ich ja ein Tagebuch führen. Man will ja, dass andere meine Beiträge lesen und am Besten kommentieren, teilen und liken. Es sind diese kleinen Dopaminkicks, die man manchmal braucht. Wir streben doch alle nach Anerkennung. Aber es ist so, wie fast immer in der „Kunst“ versaut Geld irgendwie die Leidenschaft.
    Was mich an dem ganzen Internetzeug fast ein wenig nervt, ist dass es fast nur entweder oder gibt, zumindest was ich so sehe. Also ein Großteil der keinen bis kaum (monetären) Erfolg hat und ein paar, die richtig abheben. Dazwischen wird es mau. Ich fände es geil, wenn mehr Menschen von ihrer Leidenschaft leben könnten, wenigstens so, dass man über die Runden kommt. Aber ich denke, dass Bewertungssysteme nicht dafür ausgelegt sind. Wenn man einen gewissen Schwellenwert erreicht, gehts ab und darunter bleibt nicht viel. Und wenn es ab geht, dann muss man liefern.
    So, das war mein Senf dazu.

    Grüße
    Markus

    Gefällt 3 Personen

    1. Lieber Markus! Ich danke Dir für deinen ausführlichen Kommentar. Ich kann Dir da zustimmen. Ich sehe die Problematik schon auch. Ich bin auch nicht grundsätzlich dagegen, mal etwas Extremes zu tun um Klicks zu generieren oder die Menschen aufzurütteln. So funktioniert das Geschäft nun Mal und wenn man damit Geld verdienen will, dann muss man es ja leider fast so machen. Aber wo ist denn die Grenze? Gerade wenn man so viele Follower hat, dann hat man ja auch eine Verantwortung. So viele Kinder und Jugendliche sind in den sozialen Medien unterwegs und gerade junge Menschen sind noch sehr beeinflussbar. Es ist ein schwieriges Thema und ich denke was wir in den sozialen Medien sehen, widerspiegelt ja auch unsere Gesellschaft, was mir schon auch zu denken gibt. 🙂
      Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
      Sandra

      Gefällt 1 Person

  3. Die Welt ist aus den Fugen geraten…
    Und niemand ist stark genug, das wieder in Ordnung zu bringen, vor allem keine „starken Männer“ wie Trump, Kim, Erdogan und co!
    Im Gegenteil…
    Und Gott lässt leider auch nix mehr von sich hören, schade!

    Gefällt 2 Personen

    1. das stimmt schon, aber wenn jeder einzelne sich selbst stark macht, dann ist das gewaltig groß 😉 und hätten dann männer wie erdogan, trump und co noch das sagen?? sie sind ja nicht wirklich stark, das sind narzisten, die nur das aussprechen was viele wüsnchen. ne mega show….
      wenn wir unsere eigenverantwortung leben, stück für stück, dann braucht es nicht ein paar wenige starke führungspersönlichkeiten….

      Gefällt 1 Person

  4. Seit PLURALISMUS „in“ ist und die ANONYMITÄT scham- und maßlos ausgenutzt wird,
    so denke ich, gerät der ‚gesunde‘ MENSCHENVERSTAND der GESELLSCHAFT
    mehr und mehr aus den FUGEN … :
    *
    Profillose Vielfalt birgt Gefahren

    Immer profilloser werdende VIELFALT
    in unserer heutigen GESELLSCHAFT
    lässt den PLURALISMUS
    mehr und mehr
    zur B E L I E B I G K E I T –
    einem KREBSSCHADEN […] –
    ausufern!
    ___
    © PachT 2010

    und deshalb auch befürchte ich … :

    Der 3. Weltkrieg

    Der nächste , der dritte -, WELTKRIEG
    findet im INTERNET statt …

    Wer da ernsthaft meint,
    dann würde es keine VERLETZTEN
    und gar TOTEN geben, der irrt und verkennt
    die HÄRTE der vernetzten FÄDEN
    und die HITZE der aufgeladenen DATEN …

    Die ZERSTÖRUNG
    erhält eine ungeahnt neue DIMENSION …

    Ein SCHRECKENSSZENARIO
    entwickelt sich ungesehen und
    der ZEITZÜNDER tickt bereits ungehört …

    Der MENSCH selbst
    verdrängt diesen GEDANKEN,
    doch
    die MENSCHHEIT an sich
    marschiert geradewegs auf das INFERNO zu !
    ___
    (C) PachT 2011
    ___

    Gefällt 1 Person

  5. Hallo Sandra, ich empfinde deine Fragen als berechtigt, nur erreichen sie denn diejenigen, die sich komplett im Netz ausziehen?
    Die Welt der Blogs ist mir persönlich noch immer am liebsten, hier kann ich meine Gedanken, meine Texte veröffentlichen und finde Austausch, ebenso mit meinen Bildern, Geld verdiene ich damit meist nicht und war und ist auch nicht meine Triebfeder, obwohl ich mich freue, wenn eins meiner Bilder gekauft wird oder meine Postkarten. Durch die Bloggerei habe ich wunderbare Menschen kennengelernt, auch in Echtzeit, man spürt ja auch zwischen den Zeilen und in der Virtualität wer einem nah wird, wer nicht. Die große Überschrift bei dem Ganzen ist für mich Austausch und nicht Selbstdarstellung, aber ich weiß auch, dass es für viele Menschen um anderes geht. Wohin das Ganze führt mag ich mir gar nicht vorstellen, ich sehe es nicht ganz so schwarz wie Herr Pacht.
    Und es muss immer die eigene Entscheidung bleiben wo ich mich überall zeige und meine mitmischen zu müssen, mittlerweile benutze ich fb und twitter eigentlich nur noch als Werbeplattform für meinen Blog, ab und an verlinke ich dort etwas, was mir wichtig ist, mein Leben in Echtzeit ist mir einfach wichtiger.
    Danke für deine Fragen, gute Zeit dir/euch und gute Wege,
    herzlichst, Ulli

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Ulli! Vielen Dank für deinen Kommentar. Natürlich werden diejenigen die eben genau solch schlechte Beispiele sind, diesen Beitrag nicht lesen. Aber wenn der Beitrag nur schon ein paar Menschen dazu anregt, sich über ihren Output ein paar Gedanken mehr zu machen, dann wäre das für mich schon ein riesen Erfolg. Uns geht es gleich mit den sozialen Medien. Diese dienen vor allem dafür unsere Blogbeiträge zu bewerben oder uns mit anderen Bloggern auszutauschen. Aber wie viele Jugendliche definieren sich denn schon eben über diese Medien und verlieren jeden Realitätssinn? Das ist es, was mir Angst macht und ich hoffe sehr, dass da möglichst bald eine Gegenbewegung in Gang kommt. Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag!

      Gefällt 1 Person

      1. Wenn wir Erwachsenen den Jugendlichen und Kindern auch hierin kein Beispiel sind, dann sehe ich noch vieles auf uns zukommen, allein, wenn ich junge Mütter sehe, die ständig auf ihr Wischtelefon schauen und null Kontakt zu ihrem Baby im Wagen haben oder ihren Kleinkindern… auf der anderen Seite aber kenne ich auch Jugendliche, die das Ganze mittlerweile sehr kritisch betrachten-

        Gefällt 2 Personen

  6. hach, du sprichst mir aus der seele….
    es endet ja nicht bei den influencern und bloggern…ich frag mich des öfteren, warum ist egenverantwortung so unbeliebt? wie viele geben lieber etwas auf die meinung anderer, als sich selbst eine zu bilden? wie viele essen ohne nachzudenken, das was ihnen die werbung präsentiert? wie viele laufen einem (socialmedia) götzen hinterher (machen sich damit nicht selten, selbst unglücklich. stichwort: vergleich) und hinterfragen das nicht?
    warum boomt die werbung (auf allen kanälen) derart?
    und was hat das mit uns zu tun?
    und wie wollen wir darauf re-gieren? oder wie agieren wir bereits?
    ich finde es so schön, dass man über diese medien auch kritische fragen stellen kann, so wie du gerade eben!!! vielen dank dafür! ich bin sicher alle, die es gelesen haben, denken jetzt darüber nach, relfektieren….
    DANKE für den wundervollen beitrag!!!!
    alles liebe
    beate

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Beate! Vielen Dank für diesen Kommentar. Ja das mit der Eigenverantwortung ist ein grosses Thema bei vielen Menschen. Eigenverantwortung geht eben auch mit Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz einher, was für viele schwierig ist. Es ist immer einfach allen anderen die Schuld zu geben. Leider ist vielen Menschen dabei nicht bewusst, dass sie so auch die Macht über ihr Leben anderen übergeben. Eigenverantwortung ist sehr befreiend, nur muss man es auch wollen. 🙂 Das könnte wohl das Thema für einen nächsten nachdenklichen Beitrage werden. 😉 Alles Liebe, Sandra

      Gefällt 1 Person

  7. Mit deinem Statement geb ich dir völlig Recht, Sandra.
    Sobald ich merke, dass gewisse Leute nur Dampf plaudern, oder sich wichtig machen wollen, entferne ich sie aus meiner Social Media Welt. Ich will ehrlichen, nachhaltigen Content, der anderen, und auch mir was bringt.
    Die Leute, die übers Ziel hinausschießen und keinen Charakter mehr haben, die werden auch wir nicht verhindern können. Die werden wieder ihresgleichen finden, mit denen sie sich austauschen können.

    Gefällt 2 Personen

    1. Lieber Franz! Danke für den Kommentar. Ja du hast recht verhindern kann man das nicht. Schade nur, dass eben genau solche Leute auch oft noch grossen Erfolg haben mit dem was sie tun. Was sagt das über unsere Gesellschaft aus?

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