Auf dem Weg nach Hause – Unser Fazit zu Rom

Buona notte liebe Leser und Leserinnen

Bald ist es schon soweit, dann sitzen wir wieder im Flugzeug nach Hause auf dem Weg in die regnerische Schweiz. Zum Glück hatten wir diese Woche den Wettergott auf unserer Seite, so kamen wir nie ins Frieren oder wurden nass. Auch hatte es immer wieder ein paar Wölkchen, so dass wir von einem Sonnenbrand verschont blieben. Nach dem Besuch beim Petersdom, dem Castell d’Angelo und dem Colosseum gestern, wollten wir den letzten Tag nochmals voll auskosten. Mit einem Spaziergang im Park der Villa Borghese und an der Shoppingmeile in der Altstadt, war es mit über 20 000 Schritten dann auch mal gut. ;.)

Gerne präsentieren wir Euch noch einige Fotos der letzten zwei Tage:

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Uns hat es hier die letzen fünf Tage sehr gut gefallen. Wir nehmen viele Erinnerungen mit nach Hause und sind um einige Erfahrungen reicher. Falls Ihr in Zukunft ebenfalls eine Reise nach Rom plant oder Euch für die Stadt interessiert, haben wir jetzt noch einige Tipps für Euch. Diese Infos sollen Euch helfen, Euren Aufenthalt in Rom so angenehm und entspannt wie möglich zu verbringen:

  • Viele Strassenverkäufer sind sehr aufdringlich und schrecken vor Nichts zurück. So wird der Gast eines Restaurants gar beim Essen gebeten unbrauchbare Dinge zu kaufen. Da hilft nur ein freundliches „No grazie“ und dann ignorieren. Das klingt zwar hart, aber lässt man sich auf eine Diskussion ein, wird man die Verkäufer nicht mehr los ohne etwas zu kaufen. Es mag ja erstmal komisch klingen, Tatsache ist, dass es nach zehn Händlern auf 50 Meter nicht mehr so komisch ist.
  • Toiletten sind sehr rar in Rom und meistens gibt es daher auch lange Schlangen, denn auch grosse Restaurants mit über 100 Plätzen haben meist nicht mehr als ein oder zwei Toiletten. Diese sehen dann auch dementsprechend aus. Also am besten immer nochmal aufs Klo gehen, bevor Ihr aus dem Hotel geht.
  • Beim Überqueren der Strasse ist immer Vorsicht geboten. Auch wenn die Ampel auf Grün steht, heisst das nicht, dass keiner fährt. Viele Autos fahren hier einfach über Rot. Am besten ist es, wenn Ihr dem Beispiel der Einheimischen folgt, und die Strassen mit Ihnen überquert, dann passiert Euch nichts. Die wissen wie hier der Hase läuft. 😉
  • Die Strassen Roms haben wir eigentlich als sicher empfunden was Taschendiebe angeht. Im Bus muss man sich aber vor allem vor jungen Mädchen in acht nehmen, die dicht an einem vorbeigehen. Wir haben mit eigenen Augen gesehen, wie ein älterer Herr beklaut wurde. Das geht so schnell, das man unmöglich noch reagieren kann.
  • Die Tickets für die grossen Sehenswürdigkeiten, wie das Kolosseum oder das Vatikan-Museum reserviert Ihr am besten vor Eurem Aufenthalt online, dann könnt Ihr Euch die lange Schlange an den Ticket-Schaltern vor Ort sparen. Gerade in der Hochsaison gibt es schon mal Wartezeiten von zwei bis drei Stunden.
  • Regt Euch nicht auf falls gewisse Dinge ein wenig länger dauern, in Italien ticken die Uhren ein wenig langsamer. Auch auf offizielle Öffnungszeiten kann man sich nicht immer verlassen.

Was die Restaurants angeht, waren wir nicht ganz so begeistert. Wir haben die meisten Gerichte hier als ziemlich minimalistisch und fade empfunden. Ausserdem triefen viele Gerichte vor Öl. Aber wie Ihr vielleicht schon vermutet, sind wir was das Essen angeht ja auch ziemlich verwöhnt. 😉 Wie dem auch sei, wir haben ein Restaurant gefunden, welches wir gerne an Euch weiter empfehlen. Das Angelino „ai Fori“ dal 1947 liegt nahe dem Kolosseum und überzeugt mit frischen Speisen und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ausserdem ist das Ambiente im überdachten Garten ganz nett. Die Wartezeiten sind okay und auch mit der Qualität waren wir zufrieden. Generell empfehlen wir Euch, jeweils ein Gericht von der  Tageskarte zu wählen, da hier die Zutaten sicher frisch sind.

Wer auf der Suche nach einem richtig guten Snack, Café mit hausgemachtem Gebäck, oder einem leckeren Cocktail ist, findet diese im Vyta a Villa Borghese.

Wir hoffen unsere zwei Beträge über Rom haben Euch gefallen. Ein Ausflug in die Hauptstadt Italiens ist es auf jeden Fall wert.


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Vielen Dank für den Besuch auf unserem Blog.

Sandra & Patrick

Autor: Feuer & Flamme

www.feuerundflammeblog.com Feuerundflammeblog@gmail.com

4 thoughts

    1. Hallo liebe Eva! Vielen Dank für dein Feedback. Wir hatten schon fast Angst, dass der Beitrag zu negativ war und wir sind froh, dass du es ebenso empfunden hast. Liebe Grüsse aus der Schweiz, Sandra & Patrick

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