Top of Baselbiet – Hohe Winde

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Im Laufe der Woche haben wir leider nur zwei Abende an denen P nicht arbeiten muss. Da versuchen wir natürlich, diese Abende immer so gut wie möglich zu nützen und etwas zu unternehmen. Den Dienstagabend haben wir deshalb vor kurzem offiziell zur Date-Night erklärt und wir versuchen jeweils etwas tolles zu planen und die Zeit bewusst miteinander zu verbringen.

Das führt mich zum eigentlichen Thema des  Beitrags.  Vor einer Woche hat uns die Abenteuerlust gepackt und wir haben uns dazu entschlossen, nach meiner Arbeit (das bedeutet nach 17.00 Uhr) auf die „Hohe Winde“ zu wandern. An dieser Stelle eine kurze Beschreibung zu besagtem Aussichtspunkt/Berg:

Die Hohe Winde ist ein 1’204 m ü. M. hoher Berg im Schweizer Jura. Sie liegt im Kanton Solothurn zwischen dem Tal der Lüssel (Passwangstrasse) und dem Guldental in der Nähe des Scheltenpasses. Die von den Vogesen und dem Schwarzwald bis zu den Walliser Alpen reichende Aussicht macht den durch verschiedene Wanderwege erschlossenen Berg in der Region zu einem beliebten Ausflugsziel. Bei klarer Sicht können somit von der Nordseite aus der Chasseral, Elsässer Belchen (frz. Ballon d’Alsace), die Stadt Basel, der Feldberg (D), Rheinfelden (CH), Wasserfallen (die Endstation der Wasserfallenbahn), Passwang und südlich das ganze Alpenpanorama gesehen werden. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Winde)

Im Nachhinein haben wir herausgefunden, dass es mehrere Möglichkeiten gibt um auf die Hohe Winde zu gelangen. Man kann sogar einen grossen Teil der Strecke mit dem Auto über den Scheltenpass nach oben fahren. Wir haben aber unseren Aufstieg im Tal in Beinwil SO begonnen. Der erste Teil führt ca. eineinhalb Stunden über einen Waldweg, der gut begehbar ist. Der letzte Teil des Aufstiegs dauert dann nochmals gute 50 Min. und das auf einem steilen, teilweise sehr unebenen Waldweg. Der letzte Teil hat es definitiv in sich und ist relativ anstrengend. Aber die Aussicht die man dann zu sehen bekommt, entschädigt einen definitiv für die Anstrengungen.

Man hat einen 360° Blick über das ganze Baselbiet und die Stimmung und das Licht am frühen Abend waren unbeschreiblich. Zur Belohnung haben wir dann noch grilliert, was bei starkem Wind ebenfalls nicht ganz einfach war. Auch diese Herausforderung haben wir erfolgreich gemeistert und so konnten wir kurz vor Einbruch der Dämmerung, vom Essen gestärkt, den Abstieg beginnen.

Wenig später sind wir dann zu Hause todmüde ins Bett gefallen. Wir können Euch nur empfehlen selbst mal auf die Hohe Winde zu wandern. Es gibt in der Nähe keinen besseren Aussichtspunkt und für alle die sich gerne an der frischen Luft bewegen ist das genau das Richtige!

S & P

Autor: Feuer & Flamme

www.feuerundflammeblog.com Feuerundflammeblog@gmail.com

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